SaaS vs. Self-Hosting: Was lohnt sich wirklich?

Die versteckten Kosten von SaaS

Was als “nur 29 Euro pro Monat” anfängt, wird schnell teurer: Pro Nutzer, pro Feature, pro Integration. Ein typisches Startup zahlt leicht 500 bis 1.000 Euro monatlich allein für CRM, Analytics, Newsletter und Projektmanagement.

Die Self-Hosting-Alternative

Ein Hetzner VPS ab ca. 16 Euro im Monat kann die gleichen Tools laufen lassen. Open-Source-Alternativen wie Twenty (CRM), Plausible (Analytics) und Listmonk (Newsletter) sind funktional ausgereift und kosten keine Lizenzgebühren.

Der echte Vergleich

Tool-KategorieSaaS (pro Monat)Self-Hosted
CRM€25-300€0 (Twenty)
Analytics€9-50€0 (Plausible)
Newsletter€20-100€0 (Listmonk)
Automatisierung€20-100€0 (n8n)
Server-ab ~€16

Wann Self-Hosting Sinn macht

Self-Hosting lohnt sich besonders, wenn Sie DSGVO-Konformität brauchen, mehr als 3 SaaS-Tools nutzen oder langfristig Kosten senken wollen. Der initiale Aufwand ist höher, aber die laufenden Kosten sind deutlich niedriger.

Fazit

Für die meisten Unternehmen mit mehr als einer Handvoll SaaS-Abonnements ist Self-Hosting die wirtschaftlichere Wahl. Der Schlüssel: professionelles Setup und Wartung, damit Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

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